Elisabeth und Julia aus Graz / "SEROTONINFABRIK"


Heute: Elisabeth und Julia aus Graz
Blog: SEROTONINFABRIK
https://serotoninfabrik.com/

• Name des Foodblogs:
> Serotoninfabrik

• Stell’ dich doch einmal kurz mit Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Hobbys vor!
> Wir sind zwei Studentinnen in den besten 20igern und wohnen in Graz, einer kleinen aber sehr feinen Stadt im Herzen Österreichs.

• Was unterscheidet deinen Blog von den Anderen?
> Essen bedeutet für uns nicht nur Glück in Form eines vollen Magens sondern auch Zufriedenheit, einen Ausgleich, Experimentieren und Freude pur. Die gesamte Palette des Kochens wartet nur darauf, von uns probiert und mit allen geteilt zu werden.

• Was hat dich dazu motiviert, einen Blog zu starten? Und warum überhaupt ein Foodblog?
> Wir haben schon immer gerne gekocht und auch gebacken. Bei uns gibt es ja so ein schönes Sprichwort, dass beim Kochen die Leute zusammenkommen. Genauso ist es: Gibt es etwas Schöneres als eine Tisch voll mit seinen Freunden oder Verwandten, mit denen man ein Stück Kuchen verkostet oder grillt? Nein, für uns gibt es nichts Besseres.

• Büro, Café, vom heimischen Sofa oder direkt aus der Küche – von wo aus bloggst du?
> Wir bloggen direkt aus unserer Küche, haben uns aber zum Ziel gesetzt auch Spots in Graz zu veröffentlichen, bei denen man sich bezüglich des Essens verwöhnen lassen kann.

• Gibt es Lebensmittel, mit denen man dich jagen kann?
> Nein, wir essen alles ;-)

• Und auf der anderen Seite: Gibt es Lebensmittel, die du am liebsten überall verwenden würdest?
> Wir würden am liebsten den ganzen Tag Obst in allen Varianten essen – und Fleisch. Fleisch geht immer.

• Welches Land ist deiner Meinung nach eine kulinarische Reise wert?
> Asien, denn dort lernt man eine wirklich andere kulinarische Seite kennen. Mit wenigen Zutaten ein grandioses Essen zaubern liegt den Menschen dort besonders.

• Hast du irgendeine Macke, die besonders beim Kochen/Backen deutlich wird?
> Macken? Wir brauchen niemanden, der uns während der Arbeit stört.

• Auf was kannst du beim Werken in der Küche so gar nicht verzichten?
> Musik ist ein Muss in jeder Küche. Die Hüften und gleichzeitig die Löffel zu schwingen ist ein grandioses Gefühl.

• Was ist deine Inspirationsquelle? Und wo befindet sie sich?
> Meine Inspirationsquelle sind die Länder dieser Welt – es gibt noch so viel zu entdecken und zu probieren.

• Welches Hilfsmittel aus deiner Küche begleitet dich seit deinem Blogdebüt und wird wahrscheinlich nie ausgetauscht?
> Natürlich eine besonders tolle Teflon-Pfanne.

• Hand auf ’s Herz: Sehen deine Gerichte immer so perfekt aus oder geht auch mal etwas schief?
> Es kann natürlich immer etwas schiefgehen. Schmecken tut’s ja trotzdem (meistens).

• Folgst du dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ oder ist für dich das Verkosten am Ende das Wichtigste?
> Der Weg ist der Lernprozess und das Ergebnis repräsentiert den Weg: Ende gut, alles gut.

• Gute Gerichte und Lebensmittel verlieren zunehmend an Wert. Woran liegt das und was kann bzw. sollte man dagegen tun?
> Gerade in Österreich haben wir die glückliche Situation, Lebensmittel direkt bei Märkten und auch vom Bauern kaufen zu können. Die Menschen müssen ihr Bewusstsein für das heimische, regionale und saisonale erhöhen und ganz nebenbei bedenken, dass Lebensmittel ihren Preis haben müssen. Schließlich gibt es nicht nur Konsumenten sondern auch Produzenten, die ihren Lebensunterhalt davon bestreiten müssen. Wir achten darauf, frisch einzukaufen, keine Lebensmittel wegwerfen zu müssen und auch Respekt vor den Landwirten zu haben.

• Wie privat ist dein Blog? Was gehört für dich ins Internet und was nicht?
> Unser Blog ist so privat, dass ihr Essen und schöne Fotos davon sehen werdet. Kein Herzschmerz, keine Make-up Tutorials und keine politischen Statements.

• Hast du dein Smartphone oder deinen Laptop rund um die Uhr parat oder gibt es Zeiten, in denen du offline bist und es auch bleibst?
> Offline sind wir, wenn wir schlafen.

• Wie wichtig ist dir die Anzahl deiner Leser?
> Die Anzahl der Leser ist schon entscheidend, vor allem weil man natürlich gerne weiß, dass die Rezepte auch ankommen.

• Bloggst du für dich oder für die Welt?
> Wir bloggen für die ganze Welt.

• Welche deiner „Kollegen“ schätzt du am meisten?
> Wir sind zu zweit und schätzen uns sehr. Wir sind ehrlich, humorvoll und lieben gutes Essen. Best match ever!

• Ohne welche Musik kannst du nicht leben/kochen?
> Ohne deep house geht garnichts.

• Mit welchem Koch würdest du gerne mal ein Menü herrichten?
> Mit Tim Melzer würde ich nur allzu gerne einmal ein Gericht kochen.

• Welches Kochbuch würdest du nie aus der Hand geben?
> Das altehrwürdige Kochbuch meiner Mama.

• Wie groß ist deine Küche?
> Nicht besonders groß, aber zum Zaubern reicht sie.

• Was macht eine Foodbloggeschichte für dich lesenswert?
> Den Anschluss an das Leben und natürlich die Rezeptvielfalt

• Und zu guter Letzt ein Klassiker: Wenn du die Zeit zurückspulen könntest, was würdest du an deinem Leben (und vielleicht an deinem Blog) ändern?
> Wir bereuen nichts ;-)

• Salz oder Pfeffer?
> Pfeffer

• Bier oder Wein?
> Bier

• Süß oder Herzhaft?
> Süß

• Hauptgang oder Dessert?
> Hauptgang

• „Early Bird“ oder „Night Owl“?
> Early bird

• Ordnungsfanatiker oder Dreckspatz?
> Dreckspatz

• Kaffee oder Tee?
> Kaffee

• Lieblings...:
> ...gewürz: Curry
> ...kochzeit/tag: Morgens
> ...rezept: Pancakes

Fotos © Elisabeth und Julia https://serotoninfabrik.com/