Yvonne aus Mainz / "Mohntage"


Heute: Yvonne aus Mainz
Blog: https://mohntage.com

• Name deines Foodblogs
> Mohntage | DIY. Food. Design | A Creative Blog

• Stell’ dich doch einmal kurz mit Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Hobbys vor!
> Ich heiße Yvonne, bin 31 Jahre alt und lebe seit mittlerweile 10 Jahren mit meinem Mann und unseren zwei Katzen in meiner Wahlheimat Mainz. Ich arbeite in einer Zeitschriftenredaktion in den Bereichen Projektmanagement und Onlineredaktion. Vor einem halben Jahr habe ich mit Muay Thai (Kickboxen + MMA) angefangen und kann mir ein Leben ohne diesen Sport nicht mehr vorstellen. Nebenbei backe, koche, stricke, nähe und bastle ich so oft ich kann. Dabei habe ich meist einen guten Podcast oder meine “Werkeln”-Playlist im Ohr. Und wenn dann noch Zeit bleibt, stecke ich die Nase gerne mal in ein gutes Buch. Im Rahmen meiner DIY-Blog-Relaunch-Serie arbeite ich mich seit ein paar Monaten learning-by-doing in Webdesign ein. Ich folge dem Motto: Solange die Grenze von dem, was ich kann, noch nicht erreicht ist, probiere ich immer weiter Neues aus.

• Was unterscheidet deinen Blog von den Anderen?
> Mein Blog hat den Anspruch, meinen Lesern in jedem Blogpost einen deutlichen Mehrwert zu liefern. Ich möchte nicht nur zeigen, WAS ich gemacht habe. Ich will vor allem immer auch das WIE dahinter zeigen. Transparenz und Vertrauen sind mir dabei enorm wichtig. Auf dieser Motivation baut beispielsweise auch meine Relaunch Serie auf. Ich schreibe über jeden einzelnen Schritt, um andere zu motivieren selbst auch einfach mal Neues auszuprobieren. Meine Leser sollen Inspiration, Tutorials oder einfach nur ein gutes Gefühl und Motivation auf meinem Blog finden, um ihre eigenen Projekte nach ihren Vorstellungen zu realisieren. Das gilt für alle Bereiche: Vom Rezept, über die Bau- oder Nähanleitung bis zum Webdesign-Tutorial.

• Was hat dich dazu motiviert, einen Blog zu starten? Und warum überhaupt ein Foodblog?
> Vor etwas mehr als knapp zwei Jahren befand ich mich in einer (beruflichen) Situation, in der ich ganz dringend ein kreatives Ventil gebraucht habe. Meine Hoffnung war es, durch (m)einen Blog nicht nur eigene Projekte zu teilen, sondern mich auch mit anderen BloggerInnen vernetzen und von ihnen inspirieren lassen zu können. Bis heute funktioniert das immer noch großartig - Tendenz steigend. Ich kann mit Stolz behaupten, dass das Bloggen zu einem festen Teil von mir geworden ist und ich nicht damit aufhören werde, solange Hirn und/oder Motorik mir nicht den Dienst verweigern.

• Wer oder was hat in dir die Leidenschaft für das Kochen/Backen geweckt?
> Meine Oma und meine Mama. Gemeinsam kochen/ backen und essen sind feste Traditionen bei uns zu Hause. Ich habe sehr früh mitgeholfen und mir dabei zweierlei Dinge abgeschaut: Das Gelingt-immer-Backen bei meiner Oma, die die weltbesten Hefekränze zu Ostern macht, und das (experimentelle) Kochen bei meiner Mutter. Es wurden immer neue Geschmäcker ausprobiert und kombiniert. Das habe ich mir bis heute beibehalten: Schmeckt nicht, gibt’s eben nicht. Kombiniert wird was geschmacklich (und auch farblich) gut zusammenpassen könnte.

• Büro, Café, vom heimischen Sofa oder direkt aus der Küche – von wo aus bloggst du? 
> Ich eskaliere überall in unserer Wohnung. Genäht, gekocht und gebacken wird meist in der Küche. Fotografiert wird da, wo gutes Licht ist (Erdgeschoss mitten in der Neustadt … Licht ist Mangelware). Da kann es also schon einmal vorkommen, dass ich bäuchlings auf der Türschwelle unseres Balkons liege, während vor mir ein kleines Fotoset aufgebaut steht. Die Blogposts schreibe ich immer an den Wochenenden oder abends und dann bevorzugt auf der Couch mit Tee/ Kaffee und Katze(n). Mittlerweile habe ich mir auch einen Redaktionsplan herangezüchtet und Beiträge auf Vorrat geschrieben. Das kann ich nur empfehlen, denn es nimmt eine menge Stress. Außerdem sorgen feste Tage für wiederkehrende Leser.

• Gibt es Lebensmittel, mit denen man dich jagen kann?
> Brechbohnen - Der Name ist da leider Programm und ich weiß wirklich nicht, woran das liegt. Ich bin mir sicher, sie sind eigentlich lecker :-)

• Und auf der anderen Seite: Gibt es Lebensmittel, die du am liebsten überall verwenden würdest? 
> Kaffee, wobei da die Sucht aus mir spricht. Vielleicht Vanille … oder Minze? Ich glaube ich kann mich da nicht festlegen. Obwohl … Butter :-DIch halte es mit Julia Child: Butter geht immer.

• Welches Land ist deiner Meinung nach eine kulinarische Reise wert?
> Frankreich, Schweden, Japan … ich kann mich hier genauso wenig festlegen. Ich glaube hier greift das “Alles-mal-probieren-wollen-Prinzip”.

• Hast du irgendeine Macke, die besonders beim Kochen/Backen deutlich wird?
> Mich befällt beim Kochen, besonders für den Blog oder für Gäste ein chaotischer Perfektionismus. Wenn ich koche oder backe, hinterlasse ich ein Schlachtfeld. Manchmal wird es meinem Mann zu viel und er beginnt damit, hinter mir her zu räumen. Wenn ich etwas zum ersten Mal ausprobiere und es nicht bzw. anders gelingt als ich es mir gedanklich ausgemalt habe, kann das in einer kleinen bis mittelschweren Sinnkrise enden. Ich stehe beispielsweise immer noch mit der Herstellung von Karamell auf Kriegsfuß.

• Auf was kannst du beim Werken in der Küche so gar nicht verzichten?
> Das ist leicht: Musik und unzählige Probierlöffel.

• Was ist deine Inspirationsquelle? Und wo befindet sie sich?
> Der Mainzer Wochenmarkt ist meine Hauptinspirationsquelle. Ich mag es unheimlich an den Ständen entlang zu bummeln, zu probieren und … oft nach Farbe oder eben nach Geschmack … Rezeptideen zu entwickeln. Manchmal genügt aber auch eine einzige Zutat, die mich beispielsweise aus dem Regal im Biomarkt anspringt und das gedankliche Kombinieren ins Rollen bringt. So ging es mir bei meinen Matcha-Macarons. Ich wollte auf Lebensmittelfarbe im Teig verzichten und habe durch das Teepulver eine natürliche Grün-Alternative gefunden. Dazu habe ich dann die weiße Schokolade, die Brombeeren, Limette und Vanille kombiniert. Optik … Geschmack … lecker.

• Ganz unter uns: Wie sieht es bei dir in der Küche nach deinem Experimentieren aus? 
> Unfassbar furchtbar. Ich brauche nach dem Backen/Kochen immer auch erst einmal eine Pause. Je länger ich die Pause nehme, desto mehr scheue ich mich vor der Rückkehr ins Schlachtfeld, um aufzuräumen. Zum Glück helfen mein Mann oder die Gäste mit. Die profitieren ja schließlich als Testesser und sind gerne bereit zu helfen.

• Welches Hilfsmittel aus deiner Küche begleitet dich seit deinem Blogdebüt und wird wahrscheinlich nie ausgetauscht?
> Meine olle, runzlige Ikea Plastik-Küchenwaage nebst Rührschüssel. Ich glaube die wird es immer geben, auch wenn sie nicht sonderlich ansehnlich ist. Aber sie leistet mir treue Dienste und das schon seit Jahren, auch vor dem Blog schon.

• Hand auf ’s Herz: Sehen deine Gerichte immer so perfekt aus oder geht auch mal etwas schief? 
> Andauernd. Darüber schreibe ich dann aber auch. Ich frage mich sowieso, ob das nicht allen so geht und es nur keiner zugeben will. Nichts gelingt auf Anhieb und perfekt ist ein netter Zufall, aber nicht das deklarierte Ziel. Perfekt bedeutet manchmal ja auch Sprühkleber, Plastikeiswürfel und Fimo-Eiscreme. Ich war wirklich geschockt, als ich mir ein Food Styling Buch und die ganzen Tricks darin durchgelesen habe. Das wird es bei mir nicht geben. Es soll ja schließlich Spaß machen und andere motivieren es selbst zu probieren. Was bringt mir das perfekte Bild, wenn es meine Leser demotiviert, weil es bei ihnen anders aussieht bzw. nicht gelingt? Was bringt mir ein mit Sprühkleber fixiertes, glänzendes Salatblatt, wenn ich es anschließend nicht mehr essen kann? Ich mag beispielsweise auch Food-Story-Bilder viel lieber als perfekt inszeniertes Essen, an dessen Schnittlauchhalmen noch mit einer Pinzette gezupft wird. Diesen Stil der Essens-Momentaufnahmen möchte ich gerne stärker in meinen Blog einbinden.

• Folgst du dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ oder ist für dich das Verkosten am Ende das Wichtigste? 
> Beides. Ich mag den Weg sehr, besonders dann, wenn man unverhoffte, köstliche Umwege nimmt oder während dem Experimentieren von einer alternativen Idee überrollt wird, die viel besser passt. Das Verkosten am Ende macht aber auch Spaß, da es für die ganze Arbeit entlohnt. Allerdings habe ich den Dreh zwischen Verkostung und Fotoshoot noch nicht ganz raus, was (warme) Hauptgerichte betrifft. Ich gehe aber langsam dazu über, kleine Portionen für die Bilder anzurichten, erst zu essen - was den Mann ziemlich freut - und danach zu fotografieren. Dass das Essen kalt ist, sieht man auf den Bildern ja nicht.

• Gute Gerichte und Lebensmittel verlieren zunehmend an Wert. Woran liegt das und was kann bzw. sollte man dagegen tun? 
> Ich sehe das Problem neben den Vorgaben der Lebensmittelindustrie auch im Lebensstil unserer Gesellschaft: Entweder sind die Prioritäten falsch verteilt oder das Einkommen reicht nicht für gute Lebensmittel. Mit Prioritätenverteilung meine ich Individuen, die einen teuren Wagen fahren, hochwertige Kleidung tragen und sich gleichzeitig über Milch beschweren, die 1,50€ kostet, weil sie sie noch als zu teuer empfinden. Hier muss ein Umdenken stattfinden. Denn die große Nachfrage nach “billigem Essen” befeuert die kulinarische Abwärtsspirale der “Schnell-schnell-Gesellschaft”. Bei finanziell weniger gut gestellten Familien würde ich mir hingegen mehr Aufklärungsarbeit über gesunde Ernährung und regionale Produkte (auch für den kleinen Geldbeutel), aber auch die Schaffung von soliden gesellschaftlichen Verhältnissen seitens der Politik wünschen, damit der Kauf von hochwertigen/ gesunden Lebensmitteln keine Hürde mehr darstellt.

• Wie privat ist dein Blog? Was gehört für dich ins Internet und was nicht?
> Bilder meiner Familie (wenn sie es nicht wollen) gehören nicht ins Netz. Auch einen virtuellen Rundgang durch meine Wohnung wird es sicherlich nie geben. Das soll mein privater Raum bleiben. Bis vor einer Weile habe ich sogar noch unter einem Pseudonym gebloggt. Das habe ich nach meinem ersten Bloggertreffen aber abgelegt, da mich alle befreundeten Blogger mit Anne angesprochen haben und wir alle davon ziemlich irritiert waren. Ganz allgemein glaube ich, dass alles, was einen Mehrwert für die Leser hat, - Rezepte, Tutorials, Erfahrungsberichte, Reiseberichte mit Restaurant- oder Ausgeh-Tipps - für mich ins Netz gehören. Der Rest meiner Persönlichkeit fließt durch meinen Schreibstil in meinen Blog mit ein. Dazu brauche ich keine Homestory oder im schlimmsten Fall noch ein Beziehungsupdate. Wer mehr erfahren möchte, darf mich immer gerne fragen. Dazu fordere ich aktiv auf. Wie ich antworte und was ich preisgebe, entscheide ich dann selbst.

• Hast du dein Smartphone oder deinen Laptop rund um die Uhr parat oder gibt es Zeiten, in denen du offline bist und es auch bleibst?
> Ich sollte öfter offline sein. Kea von Hello Mrs. Eve hat einen tollen Beitrag zum Digital Detox geschrieben und sprach von digitalem Grundrauschen, das beinahe in einem Hörsturz endet. Ich ertappe mich dabei, regelmäßig aufs Handy zu schauen. Ich pinne mehrfach am Tag auf Pinterest, bin abends bei Facebook oder Twitter und prüfe 2-3 Mal pro Tag ob neue Kommentare auf dem Blog sind, die es zu beantworten gilt. Ich bringe mich aber auch immer öfter dazu, einfach “nur mal wieder” zu lesen oder “einfach nur mal wieder” zu stricken und dabei Musik zu hören. Und ich staune darüber, wie schwer mir das mittlerweile fällt.

• Wie wichtig ist dir die Anzahl deiner Leser?
> Ich würde auch bloggen, wenn der einzige Leser meine Mama wäre. Das ist zum Glück nicht der Fall und es tut gut, zu sehen, dass man mit der Zeit einen festen Leserstamm bekommt, mit dem man sich richtig prima austauschen kann. Besonders schöne Augenblicke erlebe ich dann, wenn sich durch einen Kommentar ein verbindender Moment ergibt… wenn ich beispielsweise darüber schreibe, dass etwas nicht funktioniert und mir jemand antwortet, dem es genauso geht und der genauso glücklich über meine Offenheit ist wie ich über seine bzw. ihre. Das sind die schönsten Momente und solange ich solche Leser habe, ist mir die Anzahl zu 90% wurscht. Natürlich kann ich nicht abstreiten, dass ich meinen Blog entwickeln will. Dazu gehört auch eine wachsende Leserzahl. Es ist für mich aber nicht das Wichtigste, viele Leser zu haben.

• Bloggst du für dich oder für die Welt?
> Für beide. Mein Blog ist mein kreatives Ventil … die Bindung für’s Leben bis zum motorischen und geistigen Versagen. Allerdings blogge ich auch für die Welt bzw. den Teil davon, den ich mit meiner Freude und Leidenschaft an Rezepten, DIYs und Designideen anstecken kann. Diese Freude ist etwas sehr Wertvolles ... davon sollte es mehr geben.

• Welche deiner „Kollegen“ schätzt du am meisten?
> Da sich mittlerweile ein kleiner Bloggerstammtisch gebildet hat, fällt die Auswahl etwas schwerer. Wenn ich aber entscheiden müsste, wären es im Speziellen die liebe Jules von Jules Moody und Jennie von Tulpentag. Denn mit den beiden lässt es sich so unglaublich großartig austauschen und brainstormen. Ganz allgemein schätze ich “Kollegen” bei denen das Miteinander und die Freude an der Sache im Vordergrund stehen, nicht das einzelkämpferische Weiterkommen. Diese Beziehungen fühlen sich vielleicht anfangs gut an, sind im Nachhinein betrachtet aber eher schädlich und wenig konstruktiv.

• Ohne welche Musik kannst du nicht leben/kochen?
> Bunt gemischt… von den Andrews Sisters über Korn, Flogging Molly, Passenger, Sia oder Adele ist alles dabei. Musik muss mir Gänsehaut machen. Bis auf Schlager schafft das so ziemlich jeder Stil irgendwann einmal.

• Mit welchem Koch würdest du gerne mal ein Menü herrichten?
> Julia Child, würde sie noch leben.

• Welches Kochbuch würdest du nie aus der Hand geben?
> Komm koch und back mit mir … mein erstes, mittlerweile völlig zerfleddertes Kinderkochbuch.

• Wie groß ist deine Küche?
> 15m2 oder so? Es ist der größte Raum unserer Wohnung und das ist auch gut so.

• Was macht eine Foodbloggeschichte für dich lesenswert?
> Die Geschichte … Andrea Marquetant von Zucker im Salz begeistert mich immer wieder auf’s Neue. Ihre Bilder sind wahnsinnig schön und die Geschichten zu dem, was sie macht, gleichen fast schon Stand-up comedy. Ich möchte mich mit dem was ich lese identifizieren können. Warum dieses Gericht? Was ging schief? Was war besonders köstlich? Das macht es erst lesenswert.

• Und zu guter Letzt ein Klassiker: Wenn du die Zeit zurückspulen könntest, was würdest du an deinem Leben (und vielleicht an deinem Blog) ändern?
> Ganz ehrlich? Nichts. Alles was ich erlebt und durchlebt habe, hat mich zu der verrückten Kreativbombe gemacht, die ich heute bin. Etwas zu ändern würde das Risiko mit einschließen, dass ein anderes Ich dabei herauskommt, das mir vielleicht nicht so gut gefällt. Und was das Bloggen betrifft: Ich glaube ich würde früher mit der Vernetzung beginnen. Andere BloggerInnen kennen zu lernen (digital und offline) hat mein (Blogger-)Leben wirklich bereichert.
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• Wen oder was würdest du auf eine einsame „Kochinsel“ mitnehmen? TOP3

> Foodblogs: 
1. Andrea Marquetant von zuckerimsalz
2. Jennie von Tulpentag
3. Silke von Fräulein Glücklich

> Kochbuch: 
1. Vegan für Faule
2. Komm koch und back mit mir (Nostalgie und so)
3. Mastering the art of french cooking (als vegetarisches Spin-off, das es leider noch nicht gibt)

> Musikalbum:
1. Flogging Molly: Drunken Lullabies
2. Sleeping At Last Covers
3. 99 Hits The Andrews Sisters

> Kochutensilie:
1. Meine Ikea-Runzel-Waage
2. Probierlöffel
3.Schnibbelmesser
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• Salz oder Pfeffer?
> Salz

• Bier oder Wein?
> Bier

• Süß oder Herzhaft?
> Süß

• Hauptgang oder Dessert?
> Dessert

• „Early Bird“ oder „Night Owl“?
> Night Owl

• Ordnungsfanatiker oder Dreckspatz?
> Dreckspatz

• Kaffee oder Tee?
> Kaffee
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• Lieblings...:
> ...messer: Das olle Kneipchen meiner Mama (hält immer noch)
> ...gewürz: Kreuzkümmel
> ...koch: Julia Child
> ...kochzeit/tag: abends oder Samstag
> ...rezept: die Hefekränze nach Omas Art zu Ostern
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Vielen Dank, liebe Yvonne, dass du dir die Zeit genommen hast, uns unsere Fragen zu beantworten! 
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Fotos © Yvonne https://mohntage.com