Daniel aus Dortmund / "Fat Metal Chef"


Heute: Daniel aus Dortmund
Blog: "Fat Metal Chef"
http://fatmetalchef.blogspot.de/

• Stell’ dich doch einmal kurz mit Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Hobbys vor!
> Ich bin der Fat Metal Chef, aber eigentlich bin ich gar nicht so fat. Mein richtiger Name lautet Daniel, ich bin ein Twen (das ist so ein schlimmes Wort...), wohne im wunderschönen Dortmund und studiere dort auch. Nebenbei bin ich freier Musikjournalist bei einem großen deutschen Allround-Web-Musikmagazin. Meine Hobbys drehen sich um Kultur und ich konsumiere sie bewusst: Film, Literatur und Musik – auch weit über den Metal, der in meinem Blog eine Rolle spielt, hinaus.

• Was unterscheidet deinen Blog von den Anderen?
> Der Fat Metal Chef hat mehrere Konzepte. Hauptsächlich geht es darum, Alben und Bands vorzustellen und dazu ein Gericht zu kochen – manchmal sind jene auch thematisch mit der Band verbunden, z.B. in Sachen Herkunft der Musiker oder generell, wenn es um eine bestimmte Ästhetik oder Philosophie geht. Weiterhin dokumentiere ich so gut wie jeden Arbeitsschritt, um auch Leuten eine Chance zu geben, die sich bisher nicht wohl in der Küche gefühlt haben. Auch will ich den Besucher des Blogs nicht bevormunden. Der Fat Metal Chef ist nicht klüger oder besser als sein Publikum. Wenn du drei Kartoffeln nehmen willst, dann nimm drei. Wenn du vier willst, dann nimm vier. Die Rezepte selbst sind lediglich Orientierungspunkte. Last but not least bleibt der Fat Metal Chef bodenständig und vermeidet es einer der polishten Foodblogs zu sein, wie man sie kennt. Die Rezepte sind meist einfach, die Bilder von einer Pocketcam geschossen (auch wenn ich eine gute Spiegelreflex habe) und eigentlich geht es um das Animieren selber etwas zu machen anstatt sich an den herrlichen Foodpornos anderer schon im Vornherein satt zu sehen. Alternativ kann man auch sagen, dass der Fat Metal Chef der Super Saiyajin der Foodblogs ist. Merkt euch das gut!

• Was hat dich dazu motiviert, einen Blog zu starten? Und warum überhaupt ein Foodblog?
> Ein Vorbild ist natürlich der Vegan Black Metal Chef, welcher insgesamt aber doch einem anderen Konzept folgt. Die Idee selbst schwirrte mir längere Zeit im Kopf bis ich sie umsetzte. Ich wollte einfach zwei Hobbys miteinander verbinden.

• Wer oder was hat in dir die Leidenschaft für das Kochen/Backen geweckt?
> Ich war schon immer ein kreativer Mensch, der Freude am Schaffen, Experimentieren und Optimieren hatte. In der zehnten Klasse meiner damaligen Realschule gab es das Wahlpflichtfach „Hauswirtschaft für Jungen“, welches mir viele Basics beibrachte. Viel lernte ich durch ausprobieren, scheitern, neu versuchen. Viel durch lesen und fragen. Viel von meiner Mama.

• Büro, Café, vom heimischen Sofa oder direkt aus der Küche – von wo aus bloggst du?
> Der komplett fotografisch dokumentierte Kochvorgang passiert in der Küche und ausschließlich da. Das fertige Gericht wird mit dem gefeaturten Album am Esstisch fotografiert. Bei den Fotos versuche ich eine klare Linie und ein Layout zu bewahren. Alles andere macht der Fat Metal Chef am Computer.

• Gibt es Lebensmittel, mit denen man dich jagen kann?
> Die Liste der Lebensmittel, mit denen man mich jagen kann, ist mindestens genau so lang wie die Liste der Lebensmittel, die ich mag. Spontan würde ich Spargel, Kapern, Kapernäpfel oder Senf sagen. Schon der Geruch roher Milch lässt in mir alles hochkommen – und ich habe keine Lactoseintoleranz.

• Und auf der anderen Seite: Gibt es Lebensmittel, die du am liebsten überall verwenden würdest?
> Mein Traum ist eine riesige Käseplatte mit allerlei erlesenen Sorten. Mehr brauche ich nicht. Wenn ich könnte, würde ich mich nur von Käse ernähren. Ansonsten gibt es Gewürze, die ich „am liebsten überall verwenden“ wollen würde, was allerdings wenig Sinn ergibt: Safran, Curry, Kreuzkümmel, Zimt. Mein Lieblingsessen ist Currywurst-Pommes-Mayo. Ich habe schon die unterschiedlichsten, leckersten und ausgefallensten Sachen gegessen, aber nur dieses Essen ist Heimat.

• Welches Land ist deiner Meinung nach eine kulinarische Reise wert?
> Italien, Portugal und Japan. Aber auch Hausmannskost aus Tschechien oder Deutschland ist keinesfalls zu verachten. Ich empfehle jede in den Ruhrpott zu kommen, wenn es um gute Currywurst geht. Ja, in den Ruhrpott und nicht nach Berlin!

• Hast du irgendeine Macke, die besonders beim Kochen/Backen deutlich wird?
> Ich bin ein Ordnungsfanatiker und achte peinlichst genau auf Sauberkeit. Richtige Macken, welche ich allerdings als gesunden Menschenverstand sehe, finden sich eher beim Essen selbst. Beim Frühstück beispielsweise darf nicht ein und das selbe Messer für mehrere Aufstriche benutzt werden, auch nicht, wenn es mit einem Papiertuch abgewischt wurde. Bei Geflügel und Eiern bin ich übervorsichtig. Geflügel friere ich gar nicht erst ein, auch wenn ich weiß, wie man es ordnungsgemäß wieder auftaut. Nachdem ich rohe Eier in der Hand hatte, wasche ich mir grundsätzlich die Hände. Beim Bloggen achte ich darauf, dass lediglich die Alben und das Essen auf dem Foto sind. Mein Körper, selbst meine Hände, haben darauf nichts verloren.

• Auf was kannst du beim Werken in der Küche so gar nicht verzichten?
> Auf die Musik, weil es eben meinem Konzept entspricht. Der Fat Metal Chef hört die Musik, welche mit dem Kochen verbunden wird, tatsächlich.

• Was ist deine Inspirationsquelle? Und wo befindet sie sich?
> Ich versuche Musik und Essen so gut es geht auf einen Nenner zu bringen. Warum ich noch nicht die Klassiker aus Italien oder Indien gekocht habe? Weil ich bisher noch keine Möglichkeit fand – obwohl es viele Bands aus genannten Ländern gibt.

• Ganz unter uns: Wie sieht es bei dir in der Küche nach deinem Experimentieren aus?
> Sehr sauber und sehr ordentlich. Weil ich so gut wie jeden Arbeitsschritt dokumentiere, möchte ich natürlich auch eine saubere Hintergrundfläche präsentieren.

• Welches Hilfsmittel aus deiner Küche begleitet dich seit deinem Blogdebüt und wird wahrscheinlich nie ausgetauscht?
> Das sind eher unspektakuläre Dinge, wie Messer, Messbecher, meinen Stabmixer und ein Steingutgeschirr, auf dem ich anrichte.

• Hand auf ’s Herz: Sehen deine Gerichte immer so perfekt aus oder geht auch mal etwas schief?
> Es geht tatsächlich nie etwas schief, weil der Fat Metal Chef weiß, was er macht. Da am Anfang immer alle Zutaten und das Album in einem Bild vorgestellt werden, kann es schon mal vorkommen, dass ich eine Zutat vergesse. Meine Rezepte selbst kenne ich aber. Wenn etwas schief gehen sollte, bin ich aber so ehrlich das auch zu zeigen. Niemand ist unfehlbar, schon gar nicht der Fat Metal Chef. Ob das Endergebnis mit denen anderer in Sachen Präsentation oder Ästhetik mithalten kann, vermag ich nicht zu sagen. Das ist aber auch nicht das Hauptaugenmerk des Fat Metal Chef.

• Folgst du dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ oder ist für dich das Verkosten am Ende das Wichtigste?
> Wahrscheinlich beides. Es macht Spaß ein leckeres Gericht zu präsentieren und zu erklären, wie es zubereitet wird, gleichzeitig neue Musik oder Alben, die mir viel bedeuten vorzustellen. Das ist dann wie ein Sammeltrieb: Und es gibt mehr als nur 150 (151) Gerichte! Am Ende soll es natürlich gut schmecken. Es gibt nichts schlimmeres, wenn Leute das Gericht nachkochen und es nicht schmeckt.

• Gute Gerichte und Lebensmittel verlieren zunehmend an Wert. Woran liegt das und was kann bzw. sollte man dagegen tun?
> Ich sehe das alles etwas universeller. So ziemlich alles verliert an Wert, weil wir in einer Wegwerfgesellschaft leben, weil der Verbraucher in gewisser Hinsicht ungebildet und auch unmündig ist. Alles muss billig und schnell verfügbar sein, jeder folgt dem Credo „Geiz ist geil“. Das gilt auch für Musik, um mal beim Thema „Fat Metal Chef“ zu bleiben. Nur bestimmte Gruppen kaufen noch Musik im Laden – Volksmusik-Fans und Metaler, vielleicht noch ein paar Hip-Hopper oder Artverwandte der erwähnten Subulturen. Viele konsumieren einfach nur und lassen sich berieseln. Spotify ist da der wahre Teufel, weil der Finger auf der Skip-Taste größer als echte Mühe oder Leidenschaft ist. Für mich gibt es nichts schlimmeres als Kommentare wie „Was soll ich mir denn ein ganzes Album kaufen, wenn eh nur ein Song gut ist?“ zu lesen oder zu hören. Das kommt von Menschen, die nicht wertschätzen, was ein Künstler gemacht hat, was seine Intention war. Das Publikum ist unkritisch, fett, faul und möchte lieber schnell etwas vorgekaut bekommen, lebt aber gleichzeitig in einem eigenen Universum mit eigenen Regeln („Heute können die ja gar keine Musik mehr machen“ - Blödsinn!) und Wissensständen („Heute gibt’s ja nur noch Hip Hop und Techno“ - Quatsch!) und einem beschränkten Horizont („Ich nehme das mir von ____ angepriesen Produkt ____ als musikalische Offenbarung an“ - traurig!). Wer gar nicht erst über den Tellerrand schauen möchte, der hat eben Pech gehabt. Aber es wird ihm eine Menge entgehen. Okay, ich gebe es zu: Ich wollte die Gelegenheit einfach mal nutzen, um das zu schreiben. Zur eigentlichen Frage, kann ich eher sagen, dass Menschen, welche horrende Preise für Menüs in Restaurants oder auch Zutaten (alleine vegane Alternativen) ausgeben, die wohl gegensätzliche Sprache sprechen. Gute Lebensmittel werden gewertschätzt und die Preise sehen dementsprechend aus.

• Wie privat ist dein Blog? Was gehört für dich ins Internet und was nicht?
> Meine Fresse gehört nicht ins Netz. Ich heilige meine Privatsphäre. Ansonsten schränke ich mich ja ziemlich ein: Was der Fat Metal Chef bietet, das bietet er halt und das bekommst du. Mein Privatleben selbst ist eh noch viel zu uninteressant. Generell verstehe ich nicht, warum so viele an den Privatleben irgendwelcher Internet-Kiddies teilhaben wollen. Ausgenommen davon sind natürlich Amateur-Pornos! Mehr davon!

• Hast du dein Smartphone oder deinen Laptop rund um die Uhr parat oder gibt es Zeiten, in denen du offline bist und es auch bleibst?
> Ich bin garantiert nicht 24/7 online. Auch wenn es heute nicht mehr viele verstehen: Es gibt ein Leben neben dem Internet. Ich gönne mir solche Auszeiten mit Selbstverständlichkeit.

• Wie wichtig ist dir die Anzahl deiner Leser?
> Ich will natürlich auch Leute erreichen und über Feedback freue ich mich auch. Sollten die Leute ankommen und sagen „Hey, FMC, mach doch mal was mit Fisch!“, dann werde ich auch was mit Fisch machen. Besonders freue ich mich, wenn eine Band mich direkt kontaktiert. Ich will natürlich viele Leser – das ist doch normal.

• Bloggst du für dich oder für die Welt?
> Ich blogge für die Welt, den Metal und für mich. Selbst lege ich mir ein Kochbuch an, die Welt darf daran teilhaben und der Metal freut sich über einen Brother, der seine Erhabenheit und Macht in eine unerschlossene Dimension befördert. Ich habe aber keinen speziellen Auftrag, so was wie zu versuchen überholte Vorurteile abzubauen (dagegen empfehle ich generell Bildung, Bildung, Bildung) oder diese ganze Metal-Sache übertrieben ironisch darzustellen (Totenköpfe, Pentagramme oder anderer, pauschalisierter Kitsch). Mein Publikum ist eher exklusiv, auf „Laufkundschaft“ brauche ich gar nicht zu warten, weshalb der FMC nie einer der führenden Blogs sein wird. Aber ich habe eine Nische gefunden und bleibe in jener.

• Welche deiner „Kollegen“ schätzt du am meisten?
> Ich bin der große Foodblog-Outlaw und habe bislang keine Kollegen kennen gelernt. Wahrscheinlich denken sie, ich sei eine ungehobelte, schmutzige Mistkrabbe. Aber ich habe ein Herz aus Gold, ich bin einer dieser böse aussehenden Riesen, auf denen kleine Vögel nisten. Ich biete hiermit allen netten Kollegen Kollabos an. Schreibt mich an, ihr kleinen Zuckerschneckchen!

• Ohne welche Musik kannst du nicht leben/kochen?
> Ich muss abermals ausholen. Auch wenn ich der Fat Metal Chef bin, höre ich nicht ausschließlich Metal. Das wäre langweilig und beschränkt und ich will mich weder einschränken noch reduzieren lassen. Im Metal mag ich die Subgenres Doom, Power, Prog, Post, Symphonic, Thrash, klassischen Heavy und Death am liebsten und generell stehe ich auf einen Sound, der ausbrechen und etwas neues bieten will. Andere Musikrichtungen abseits des Metal wären progressive Musik, egal ob klassischen Prog, Neo-Prog, Retro-Prog, RIO, Hardrock und auch ein wenig AOR, aber auch guten Singer/Songwriter, viele, viele deutsche Pop-Rock-Bands, Shoegaze/Dreampop, Trip-Hop, moderne Elektronika, guten Rap, guten (kein Contemporary!) R'n'B, Funk, Jazz (v.a. Jazzrock, Fusion, Smooth Jazz) und so manche Guilty Pleasures, die im Endeffekt auch irgendwie zu mir gehören. Mir ist es wichtig, mit offenen Augen und Ohren durch die Musikwelt zu gehen, die Musik bewusst wahr zu nehmen und meinen Wissensstand zu vergrößern. Jagen kannst du mich mit Techno, Trance, Dance, Digital Hardcore, House, Reggeaton oder mit 90% von dem, was im Radio gespielt wird. Ich nehme Musik sehr ernst und es ärgert mich, was teilweise als Offenbarung verkauft wird.

• Mit welchem Koch würdest du gerne mal ein Menü herrichten?
> Ich koche nicht gerne mit anderen. Ich vertraue meinen Fähigkeiten und habe immer Angst, dass andere etwas anders machen wollen. Das klingt jetzt sehr elitär, aber das soll es nicht. Es gefällt mir einfach nicht, auf andere ein Auge zu haben und zu schauen, dass alles so läuft, wie ich es mir wünsche. Einem Profi würde ich lieber über die Schulter gucken und etwas lernen. Ich wäre in einem solchen Moment auch nicht selbstbewusst genug, auf Augenhöhe mit einer solchen Person arbeiten zu wollen.

• Welches Kochbuch würdest du nie aus der Hand geben?
> Ich koche nicht mit anderen, schon gar nicht, wenn sie Bücher sind. Kochbücher wissen immer alles besser. Zum Glück halten sie auch die Fresse und wehren sich nicht, wenn man sie in den Schrank stellt – im Gegensatz zu Menschen.

• Wie groß ist deine Küche?
> Zwölf Quadratmeter. Gegessen wird im Wohn- und Esszimmer.

• Was macht eine Foodbloggeschichte für dich lesenswert?
> Ich mag Foodblogs, die aus sich diesem Foodblog-Korsett lösen. Es muss mehr dahinter sein als das nackte Rezept, sonst kann ich mir auch ein Kochbuch zu Hilfe nehmen oder auf reinen Kochseiten im Internet gucken. Ich mag Konzepte wie das von rEAT a book, dem Vegan Black Metal Chef und natürlich auch mein eigenes (ohne selbstverliebt zu klingen).

• Und zu guter Letzt ein Klassiker: Wenn du die Zeit zurückspulen könntest, was würdest du an deinem Leben (und vielleicht an deinem Blog) ändern?
> Wenn ich die Zeit zurück drehen könnte, würde ich zuerst darauf achten mir einen Sportalmanach zu kaufen, dann 20 Jahre zurück drehen, mit Sportwetten Millionär werden, auf alles scheißen, bestimmte Bands, welche es heute nicht mehr gibt, live erleben und so weiter und so fort. Aber: Ich würde meine Brille trotzdem bei Fiehlmann kaufen.


• Wen oder was würdest du auf eine einsame „Kochinsel“ mitnehmen? TOP3

> Foodblogs:
Ich bin dafür wohl zu wenig in der Szene.

> Kochbuch:
1. Die Maus – Mein erstes Kochbuch
2. Flaschenpost von Felix: Ein kleiner Hase sammelt Kochrezepte aus aller Welt

> Musikalbum:
1. Iron Maiden – komplette Diskographie, besonders aber „Seventh Son Of A Seventh Son“
2. Nick Cave And The Bad Seeds – komplette Diskographie, besonders aber „No More Shall We Part“
3. SubRosa – More Constant Than The Gods (weil es das beste Album ist, das ich in den letzten zehn Jahren gehört habe – kein Scherz, hört es euch an, es wird euer Leben verändern!)

> Kochutensilie:
Stabmixer. Mehr braucht man nicht auf einer Insel.


• Salz oder Pfeffer?
> Pfeffer.

• Bier oder Wein?
> Bier! Die Welt des Bieres ist übrigens eine, die es sich zu erkunden lohnt, wenn man kulinarisch unterwegs ist.

• Süß oder Herzhaft?
> Herzhaft!

• Hauptgang oder Dessert?
> Hauptgang. Ich esse mich satt und brauche danach nichts mehr.

• „Early Bird“ oder „Night Owl“?
> Früh aufstehen, viel schaffen, spät ins Bett gehen.

• Ordnungsfanatiker oder Dreckspatz?
> Zu 101% Ordnungsfanatiker.

• Kaffee oder Tee?
> Kaffee: schwarz wie die Nacht, heiß wie die Liebe, bitter wie das Leben. Bloß keine Verunreinigung mit Milch oder Zucker, am liebsten Espresso und der so stark, dass sich das Gesicht zusammen zieht.


• Lieblings...:
> ...messer: Ich habe ein kleines Werbegeschenkmesser von einem Biohof, welches besser und schärfer als jedes andere Messer, mit dem ich jemals gearbeitet habe, ist. Elitäre Blogger oder Profis lachen sich über mich kaputt, aber ich scheiss drauf!
> ...gewürz: Safran, selbst geernteter Thymian, Curry, Chiliflocken.
> ...koch: Ich habe leider keinen.
> ...kochzeit/tag: Ich esse eigentlich jeden Tag. Abendessen gibt es um 18 Uhr.
> ...rezept: Currywurst, doch ich bin mir nicht sicher, ob ich jemals mein Geheimrezept veröffentlichen will oder werde.


Fotos © Daniel http://fatmetalchef.blogspot.de/