Toni & Bene aus Wien / "Because you are hungry"


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Heute: Toni & Bene aus Wien
Blog: "Because you are hungry"
http://youarehungry.com/

• Stellt euch doch einmal kurz mit Namen, Alter, Wohnort, Beruf und Hobbies vor!
> Toni: Ich heiße Antonia Kögl, bin der weibliche Part von uns zweien, bin 28 Jahre alt und arbeite als Architektin in Wien. Meine Leidenschaft gehört jedoch dem Kochen, dem Essen gehen und den Marktspaziergängen und jede Minute meiner Freizeit wird dafür hergenommen.

> Bene: Ich heiße Benedikt Steinle, verdiene meine Brötchen als Grafikdesigner und bin 30 Jahre alt. Wenn ich nicht gerade mit Toni in der Küche stehe oder mal wieder einen neuen Lebensmittel-Laden in Wien entdecke, habe ich auch noch eine weitere Leidenschaft: die Musik.

• Was unterscheidet euren Blog von den Anderen?
> Tja eine schwere Frage. Wir denken, dass es erst einmal das Gesamterscheinungsbild ist, welches einen Leser entweder anspricht oder eben nicht. Wir haben bei unserem Blog ein einfaches Motto: eine klare Linie, übersichtlich gegliedert, ohne störende Werbung oder Pop-Ups. Mit einem übersichtlichen, ausgefeilten Rezeptverzeichnis.
Aber auch kleine Zusätze wie unsere Lieblingslokale in Wien oder anstehende Events rund um die Themen Essen & Trinken finden sich am Blog. Dazu pflegen wir unsere zugehörige Facebook-Seite regelmäßig, informieren hier immer über interessante Neuigkeiten oder kündigen spannende Events an.
Wir kochen nur saisonal und nur eigene Rezepte, achten hierbei darauf, dass sie nicht nur nachkochbar sind, sondern man auch Erfolgserlebnisse à la „mein nachgekochtes Gericht schaut so aus wie auf dem Foto“ haben kann.
Unser Blog soll kein Gesamtkunstwerk sein, sondern unseren Rezepten eine übersichtliche und schön gestaltete Plattform bieten – ganz so wie ein Bilderrahmen, welcher ja auch nie dem Bild selbst die Show stehlen sollte.
Seit kurzem gibt es noch ein ganz besonderes Schmankerl: Unser erstes Kochbuch ist seit dieser Woche im Buchhandel erhältlich! Aber dazu später mehr.

• Was hat euch dazu motiviert, einen Blog zu eröffnen? Und warum überhaupt ein Foodblog?
> Gestartet hat alles vor zwei Jahren mit einem Experiment: 1 Jahr lang mindestens drei Mal in der Woche zusammen Kochen. Das bedeutet Neues wagen, sich Gedanken machen, Zutaten gezielt und saisonal auswählen und dem Kochen an sich wieder bewusst Zeit zu widmen. Denn oft prägen Hektik und Stress den Alltag, man nimmt sich heutzutage kaum noch Zeit in der Küche, glaubt, man stehe Abends Stunden am Herd und braucht viele teure Zutaten, um ein leckeres Gericht auf den Tisch zu zaubern. Nach diesem Jahr haben wir passend zu Weihnachten 2012 ein Kochbuch für Freunde und Verwandte im Eigenverlag herausgebracht. Dabei muss man anmerken, dass hier alles von uns war: von den Rezepten über die Fotos – welche immer Abends auf dem Esstisch geschossen wurden – und zwar genau so, wie die Gerichte von uns dann auch gegessen wurden – bis hin zum Layout und der Umsetzung.
Als dann die ersten Anfragen von Freunden kamen, wo man denn das Buch kaufen könne und uns immer mehr Leute fragten, „was wir denn heute Abend kochen“, war die Idee eines Foodblogs nicht mehr allzu weit. Denn hier können wir nicht nur alle Freunde und Leser immer aktuell über unsere Küchengeschichten informieren und unsere saisonalen Rezepte direkt weitergeben, sondern freuen uns ebenso über direktes Feedback und Anregungen, welche wir stets aufgreifen.
Ihr seht also, wir haben es mal „andersherum gemacht“ und uns durch die Idee eines eigenen Kochbuches und die Anregung von vielen lieben Freunden entschieden, unsere Passion mit vielen interessierten Lesern auf unserem Blog zu teilen.

• Wer oder was hat in euch die Leidenschaft für das Kochen/Backen geweckt?
> (würde ich sagen, das ist mit der vorherigen Frage beantwortet.)
• Büro, Café, vom heimischen Sofa oder direkt aus der Küche – von wo aus bloggt ihr?
> Also am liebsten von daheim aus, denn wir brauchen schon eine gewisse Ruhe, um unsere Beiträge zu schreiben. Davon abgesehen kann es oft auch passieren, dass etwas so phantastisch gelungen ist, dass ich mich gleich direkt nach dem Essen an den Artikel mache und er schon am nächsten Tag online geht.

• Gibt es Lebensmittel, mit denen man euch jagen kann?
> Natürlich. Unser Feindbild sind allerdings Zutaten, die wir nicht zu den „Lebens-“ mittel zählen würden. Da wären zum Beispiel Glutamat oder natürliche Aromen. Zusätze, bei denen man sofort die Finger vom jeweiligen Produkt lassen sollte.
Was uns nicht interessiert, sind Lebensmittel, die nur der Prestige wegen gegessen werden – kann Kaviar wirklich schmecken?

• Und auf der anderen Seite: Gibt es Lebensmittel, die ihr am liebsten überall verwenden würdest?
> Viel zu viele, deswegen ist unsere kleine Speise neben der Küche auch immer bis unter die Decke gefüllt. Wir haben zum Beispiel erst kürzlich ein frisches (selbstgemachtes) Olivenöl von einer lieben Freundin geschenkt bekommen, auf das wir beide im Moment nicht verzichten wollen.

• Welches Land ist eurer Meinung nach eine kulinarische Reise wert?
> Tja, wir machen ja jedes Jahr einen „Genussurlaub“. Mal Italien, mal Frankreich, oder – wie letztes Jahr – Kopenhagen (Dänemark). Und eines können wir euch sagen: Es war jedes Mal eine Bereicherung und wir haben noch nie in unserem Urlaub schlecht gegessen! Natürlich gibt es Länder, die für ihre Kulinarik nicht unbedingt berühmt sind (England?), aber auch dort gibt es spannende Dinge zu entdecken. Ich erinnere mich zum Beispiel an einen unglaublichen Käseladen am Londoner Borrough Market. Natürlich sind Italien und Frankreich kulinarisch immer eine Reise wert, aber es gibt einfach zu viel zu entdecken!
Ach ja – und da wir hier wohnen, hätten wir’s fast vergessen: Wien ist ein kulinarisches Schlaraffenland. Schaut doch mal in unsere Blogrubrik „Schönes Wien“.

• Habt ihr irgendeine Macke, die besonders beim Kochen/Backen deutlich wird?
> Wir sind beide stur. Sehr stur. Und natürlich weiß es der andere immer besser wenn es darum geht, ein neues Rezept zu entwickeln.
Deswegen gibt es immer ganz klar einen Küchenchef (respektive -chefin ) – wobei das auch manchmal zu langen (aber auch sehr produktiven) Diskussionen führt.

• Auf was könnt ihr beim Werken in der Küche so gar nicht verzichten?
> Also generell erst einmal auf die Gesellschaft des anderen. Wir beide kochen einfach am liebsten gemeinsam. Ansonsten ist das einzig wirklich wichtige ein richtig gutes, scharfes Messer! Toni kocht am liebsten (und fast ausschließlich) mit einem großen Asia-Beil, Bene am liebsten mit seinem superscharfen japanischen Damast-Santoku-Messer.

• Was ist eure Inspirationsquelle? Und wo befindet sie sich?
> Um uns herum. Man muss nur seine Augen öffnen, wenn man durch die Straßen geht, über den Markt spaziert oder im Restaurant bewusst den Köchen zuschaut (wenn es ein Open-Kitchen-Konzept ist). Das ist uns so wichtig – man sollte seine Umgebung entdecken und verstehen lernen.

• Ganz unter uns: Wie sieht es bei euch in der Küche nach eurem Experimentieren aus?
> Natürlich sauber
Na, wir räumen nach dem Essen immer die Küche zusammen auf, denn da wir wirklich jeden Tag kochen (es gibt nichts schlimmeres als vor dem Kochen erst einmal aufräumen zu müssen) und es zu zweit alles einfacher geht, erledigen wir das gleich.

• Welches Hilfsmittel aus deiner Küche begleitet euch seit eurem Blogdebüt und wird wahrscheinlich nie ausgetauscht?
> Wir haben uns für unser Blogdebüt nichts Spezielles angeschafft , da wir beide ja schon seit Jahren zusammen kochen.

• Hand auf’s Herz: Sehen eure Gerichte immer so perfekt aus oder geht auch mal etwas schief?
> Naja, selbst wenn etwas „schief geht“, braucht man nur eine gute Idee, was man daraus machen kann bzw. wie man es retten kann. Aber natürlich bloggen wir nicht alles was wir kochen, denn sonst müsste ich so gut wie jeden Tag einen Artikel veröffentlichen
Ich kann mich aber erinnern: Als wir frisch in unsere Wohnung gezogen sind, war dort noch ein sehr alter Gas-Backofen. Und in diesem wollte ich Bene zum Geburtstag seinen Lieblingskuchen – einen gedeckten Apfelkuchen – machen, den ich im Übrigen schon gefühlte tausend mal gemacht habe – tja, und dieses Mal war der Boden pechschwarz und die Creme fast flüssig Zwei Wochen später ist der Gasofen auf den Sperrmüll gewandert und ein elektrischer Backofen eingezogen.

• Folgt ihr dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ oder ist für euch das Verkosten am Ende das Wichtigste?
> Man darf sich nicht verbiegen, nicht zu viel wollen. Wie ein Kochabend bei uns aussieht, ergibt sich einfach so – denn wir machen das ja nicht wegen einem Blogeintrag, sondern weil wir zwei einfach verdammt gerne Zeit zusammen in der Küche verbringen.
Unserer Überzeugung nach braucht man sich keine wilden Kreationen mit hunderten Zutaten überlegen, denn so kocht „man“ daheim nicht. Heutzutage muss es schnell gehen, die Zutaten leicht zu bekommen und natürlich saisonal und frisch sein. Eine gesunde, ausgewogene Küche ist sehr wichtig. Natürlich sollte man auch nicht für eine „Reizüberflutung“ sorgen, indem man jeden Tag ein neues Rezept bloggt, denn viele Leute kommen erst am Wochenende dazu, sich den Blog mal wieder durchzulesen und wären sonst schnell überfordert. Andererseits sollte man auch vermeiden, wochenlang gar nichts von sich hören lassen – die gesunde Mischung macht es.
Wir bloggen meistens 1—2 neue Rezepte pro Woche und lockern alles mit „Special-Posts“ auf. Dies kann zum Beispiel ein Erfahrungsbericht über ein tolles Event oder ein kleiner Artikel über ein neue entdecktes Kochbuch sein.

• Gute Gerichte und Lebensmittel verlieren zunehmend an Wert. Woran liegt das und was kann bzw. sollte man dagegen tun?
> Weg von der Supermarktgesellschaft – wir müssen uns wieder auf das Wesentliche konzentrieren. Was essen wir eigentlich täglich? Ist dies eigentlich saisonal? Vor allem junge Leute müssen wieder mehr Bewusstsein für richtige Produkte entwickeln und Freude daran finden, sich mit der Bäuerin auf dem Markt zu unterhalten oder anstatt in den Supermarkt zu gehen auch mal direkt zum Fleischermeister zu fahren.

• Wie privat ist euer Blog? Was gehört für euch ins Internet und was nicht?
> Naja, wir haben einen Foodblog und die eine oder andere Küchenanekdote gehört da ja wohl dazu Aber wann ich mir die Haare schneide oder welches Paar Sneakers Bene sich gekauft hat, würde nun auch thematisch nicht so ganz passen …

• Habt ihr euer Smartphone oder euren Laptop rund um die Uhr parat oder gibt es Zeiten, in denen ihr offline seit und es auch bleibt?
> Rund um die Uhr dann, wenn wir wollen. Wir sind viel im Internet unterwegs und da man ja mit einem Smartphone eigentlich immer online ist, nutzen wir das auch gerne. Ich denke, wenn man selbst einen Blog hat, ist man auch viel intensiver online aktiv (zum Beispiel Facebook, Instagram oder Pinterest) als manch anderer.

• Wie wichtig ist euch die Anzahl eurer Leser?
> Wir freuen uns generell über jeden Leser, jeden Like auf Facebook und vor allem über jeden Kommentar, da es für uns einfach das schönste Feedback ist. Wieviele wir aber am Tag haben ist für uns aber eigentlich nicht so wichtig wie die Tatsache, dass hier zwischen uns und den Lesern eine Kommunikation stattfindet.
Trotzdem freuen wir uns immer sehr, wenn wir merken, dass ein neues Rezept besonders gut ankommt und wir an diesem Tag dann auch eine hohe Leserzahl haben. Denn das ist für uns ja auch eine Bestätigung der Arbeit, die wir uns machen.

• Bloggt ihr für euch oder für die Welt?
> Unser Motto: Wir kochen nicht um zu bloggen, wir bloggen weil wir kochen!
Eigentlich wollten wir ja „nur mal“ einige Rezepte für unsere Freunde online stellen. Daraus hat sich aber ganz schnell eine richtige Leidenschaft entwickelt, gerade auch weil wir immer wieder sehr viele liebe Leserkommentare bekommen und merken, dass wir anderen Leuten mit unseren Rezepten und unserem Blog eine Freude machen.

• Welche eurer „Kollegen“ schätzt ihr am meisten?
> Den Ausdruck „am meisten“ kann man so nicht verwenden, finden wir. Es gibt so viele liebe Menschen, die bloggen. So viele unglaublich tolle Foodblogs, die es alle etwas anders machen und auf ihre Weise aber super. Somit enthalten wir uns hier

• Ohne welche Musik könnt ihr nicht leben/kochen?
> Toni: Ich bin zur Zeit total auf der Swing und Jazz-Schiene. Erst kürzlich habe ich mir eine Platte von Dave Brubeck gekauft, die ich seit Tagen laufen lasse
> Bene: Eigentlich liebe ich elektronische Musik, höre aber auch gern 70er-Jahre, Indie, Singer-Songwriter-Zeug usw. – ich bin zwar wählerisch mit meiner Musik, aber durchaus mit einem großen Horizont. Irgendwo zwischen Moderat, Pink Floyd und französischem Chanson In der Küche beuge ich mich aber meist Tonis Musikgeschmack.

• Mit welchem Koch würdet ihr gerne mal ein Menü herrichten?
> Oh, schwere Frage! Vielleicht mit Edi vom Mochi? Er ist unserer Meinung nach einer der kreativsten Köche, den man in Wien im Moment findet.

• Welches Kochbuch würdet ihr nie aus der Hand geben?
> Natürlich unser eigenes! Wir haben nämlich letztes Jahr zusammen mit dem österreichischen Verlag Styria Books an unserem ersten Kochbuch: „Because you are hungry – Kochen lieben lernen“ gearbeitet und nun ist es endlich erhältlich. (http://youarehungry.com/kochen-lieben-lernen-unser-kochbuch/) Eine ehrliche, einfache Küche mit schnellen Gerichten, die ohne teure Zutaten und Foodstyling abends nach der Arbeit in der heimischen Küche gezaubert werden. Aus klugen Geschmackskombinationen ergeben sich so mit minimalem Aufwand raffinierte Gerichte. Viele frische Zutaten, Pasta, Fleisch und Fisch, aber auch die süßen Sachen finden sich in den praxisnah und übersichtlich gegliederten Kapiteln und sollen zum zum Nachkochen einladen.
Wir hatten nicht nur freie Hand mit unseren Rezepten, wir haben auch – ganz wie bei unserem Blog - alle Fotos selbst geshootet. Ohne Foodstylisten oder Fotostudio, nur bei uns zu Hause. Und ebenso das Layout, sprich alles von der Idee bis zur fertigen Druckdatei, lagen in unserer Hand.

Die Aussage hinter unserem Kochbuch? Das war schnell klar: Kochen lieben lernen.
In unserem neuen Buch findet man eine ehrliche, einfache Küche mit schnellen Gerichten, die ohne teure Zutaten und Foodstyling abends nach der Arbeit bei uns in der heimischen Küche gezaubert wurden. Man durchlebt mit uns die verschiedenen Saisons, mal italienisch, mal asiatisch oder auch mal (fast) ganz traditionell. Dabei wird auch darauf geachtet, dass alle Zutaten in unmittelbarer Umgebung gekauft wurden und gut kombiniert werden können, sodass keine großen Reste bleiben, und der Gang zum teuren Feinkostladen gemieden wird.

• Wie groß ist eure Küche?
> Die Küche ist nicht so groß – wir haben ca. 2,5m Küchenfläche und eine kleine Bar. Es ist alles eine Frage der Organisation, aber generell geht der Traum zu einer freistehenden Kücheninsel – und der wird sich doch hoffentlich in den kommenden Jahren mal erfüllen!

• Was macht eine Foodbloggeschichte für euch lesenswert?
> Wir lesen ja sehr viele andere (Food-)blogs. Das spannendste ist dabei für uns die Geschichte zu dem Menschen, der hinter dem Blog steht. Es gibt so viele unterschiedliche Ansätze und Gründe, warum jemand bloggt. Gerade im letzten Jahr haben wir viele tolle Menschen kennengelernt, die die gleiche Leidenschaft wie wir für’s Kochen und Essen teilen und ich denke sowas verbindet auf eine gewisse Art und Weise.

• Und zu guter Letzt ein Klassiker: Wenn ihr die Zeit zurückspulen könntet, was würdet ihr an eurem Leben (und vielleicht an eurem Blog) ändern?
> Wir gehen jetzt mal zum Thema Blog darauf ein Ganz einfach: Garnichts. Kurze Antwort? Tja, wir sind absolut happy so wie es ist, denn man darf ja nicht vergessen: Es ist ein Hobby und eine Leidenschaft und da gibt es immer mal was, was man das nächste Mal besser machen würde – nur aus Fehlern lernt man, wie es so schön heißt, und das macht die ganze Sache doch erst sympathisch, oder?

• Wen oder was würdet ihr auf eine einsame „Kochinsel“ mitnehmen? TOP3

> Foodblogger:
1. Compliment to the chef: http://complimenttothechef.com/
2. Rough Cut Blog : http://www.roughcutblog.com/
3. Französisch kochen : http://www.franzoesischkochen.de/

> Kochbuch:
1.Because you are hungry: Kochen lieben lernen (übrigens hier bestellbar: http://www.amazon.de/gp/product/3990110659/ref=s9_simh_gw_p14_d0_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-3&pf_rd_r=0609SCR97H2E4FSE1F7P&pf_rd_t=101&pf_rd_p=455353687&pf_rd_i=301128)
2. Der silberne Löffel
3. Hausgemacht

> Musikalbum:
1. Waldeck: Ballroom Stories
2. Recondite: Hinterland
3. Emiliana Torrini: Tookah

> Kochutensilie:
1. scharfes Messer
2. Wok
3. Bambus-Brett

• Salz oder Pfeffer?
> Pfeffer

• Bier oder Wein?
> Toni: Wein, Bene: Bier (oder doch Wein?)

• Süß oder Herzhaft?
> Beides

• Hauptgang oder Dessert?
> Hauptgang

• „Early Bird“ oder „Night Owl“?
> Definitive Night Owl

• Ordnungsfanatiker oder Dreckspatz?
> Ordnungsfanatiker

• Kaffee oder Tee?
> Kaffee

Lieblings...:
...messer: Kai „Shun“ Santoku-Messer
...gewürz: Szechuanpfeffer
...koch: Ändern wir in …lokal: Das Engel (Una Abraham) und das Mochi (Edi Dimant), beides in Wien
...kochzeit/tag: Abends